Willkommen vertikale Abdichtung
vertikale Abdichtung
Die vertikale Abdichtung von im Erdreich liegendem Mauerwerk muß Bodenfeuchtigkeit, nichtdrückendem oder drückendem Wasser standhalten können.
Ob dabei die Abdichtung von außen oder innen aufgebracht werden muß, hängt vom jeweiligen Objekt, dem Grad der Feuchtigkeitsschäden und den Umgebungsbedingungen ab.

Zum Einsatz kommen zementgebundene Dichtungsschlämmen, flexible Dickbeschichtungen auf Bitumenbasis -mit oder ohne Gewebeeinlage-, Abdichtung mit Bitumenschweißbahnen, aber auch Sperrputze und als flankierende Maßnahme Sanierputze.



img_6 Aufbringen eines Sperr-, bzw. Ausgleichputzes

Objekt: Polizeidirektion Chemnitz, Hartmannstraße 24










img_7 Nachdem der Putz getrocknet ist, wird ein bituminöser Voranstrich aufgebracht, damit die Dickbeschichtung/ Schweißbahn eine bessere Haftung hat.

Objekt: Rathaus Leukersdorf











Zu den im Erdreich liegenden Bauwerksteilen gehören neben dem Mauerwerk und Beton, auch alle Bodenflächen.
Den Bauwerksfugen, Durchbrüchen und Anschlussstellen, gilt bei Abdichtungsarbeiten besondere Aufmerksamkeit.



img_8 Wenn der Voranstrich getrocknet ist, wird eine Kratzspachtelung aufgetragen

Objekt: Eigenheim von Herr D. Melzer, Wohnhaus in Altenhain


















Bei fachgerechter Verarbeitung auf einen zuvor egalisierten Untergrund und besonderer Beachtung des Kehlbereiches am Fußpunkt des Gebäudes, sind Spachtelabdichtungen von hoher Zuverlässigkeit und sichern die Dichtheit eines Gebäudes auch bei anstehendem Grund- und Schichtenwasser.


img_9 Wenn die Kratzspachtelung ausgetrocknet ist, wird eine 2. Spachtelung aufgetragen, damit man auf die richtige Stärke der Dickbeschichtung kommt.
In der Regel sollte sie 5 mm betragen, je nach Herstellervorschrift und Anwendung.

Objekt: Rathaus Leukersdorf









Bei hoher Belastung (Grundwasser) wird in die Abdichtung ein zusätzliches Gewebe eingearbeitet.


img_10 Nach einer weiteren Austrocknungszeit der Dickbeschichtung, können die Dränplatten punktweise aufgeklebt werden.

Objekt: Rathaus Leukersdorf















Wird ein Gebäude vertikal abgedichtet, ist es sinnvoll, eine Dränage einzubauen, damit das Grund-, Sicker- und Schichtenwasser abgeleitet werden kann.



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Nachdem die vertikale Abdichtung fertig gestellt wurde, wird die Dränage verlegt.
Die Dränage muß mindestens 0,5 % Gefälle haben, damit das Wasser auch abfliesen kann.

Neue Straße 5, in Dittmanssdorf/ Gornau










img_12 Wenn das Dränagerohr die richtige Lage hat, wird Filterkies aufgefüllt.
Der Filterkies wird mit Filtervlies abgedeckt, damit die Feinanteile des anliegenden Erdstoffes nicht eindringen können, sondern nur das Wasser in die Dränage gelangt, da diese sonst verstopft.

Neue Straße 5, in Dittmansdorf/ Gornau










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